Schnupperkurs im Juli 2020 für Jung und Alt

 

Liebe Tennisfreunde,

am 11. Juli möchten wir Euch zu einem Schnupperkurs auf unsere Anlage des Tc Alme 77 einladen.

Was müsst Ihr mitbringen : Sportschuhe mit möglichst wenig Profil und natürlich gute Laune. Weiteres Equipment wie Schläger & Bälle stellt der Tc Alme zu Verfügung.

Für eine Stärkung danach bietet unser Clubhaus kleine Snacks & Getränke.

Kinder ab 6 Jahren : 10 Uhr bis 12 Uhr                                                                             Erwachsene / Jugendliche : 16 Uhr bis 18 Uhr

Anmeldung unter : Hartmann.jan94@gmx.de mit Vorname, Name, Alter und Telefonnummer

Anmeldeschluss : 8.Juli

Wir freuen uns auf Euch! Jan und Julia

Tennisstadtmeisterschaften 2020 in Madfeld

 

Termingemäß und pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum des TC Madfeld 1980 e.V. finden die diesjährigen Stadtmeisterschaften vom 27. Juli bis 08. August in Madfeld statt.

Die Halb-/ Finalspiele sowie die Spiele mit Madfelder Beteiligung werden in Madfeld ausgetragen, alle anderen Spiele werden auf den Plätzen im Stadtgebiet verteilt. Gespielt werden Einzel, Doppel und Mixed.

 

Anmeldeschluss : 18. Juli                                                                                                   Auslosung           : 20. Juli                                                                                                  Nenngeld            : 12 Euro p.P.

Meldungen          : per E-Mail unter Angabe von Namen, Verein, Altersklasse und                                         Handynummer an gaernerei-willeke@gmx.de oder beim Sportwart                                   des örtlichen Tennisvereins.

 

Spielberechtigt sind nur Spieler aus einem der Briloner Tennisvereine, Spieler mit Wohnsitz in Brilon oder geladene Gäste. 

Wir freuen uns auf eine schöne Zeit!

Spielbetrieb bis zum 04. Mai 2020 beschränkt

Liebe Tennisspielerinnen und Tennisspieler in Nordrhein-Westfalen,
die Beschränkungen für den Sport in Nordrhein-Westfalen gelten zunächst bis zum 04. Mai 2020. Danke, dass Sie sich an die geltenden Regeln halten. Und es gilt weiterhin: Bleiben Sie zu Hause!
Die Nachricht, dass in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz mit dem 20.04.2020 die Tennisplätze wieder freigegeben wurden und in Nordrhein-Westfalen jedoch nicht, trifft vielfach auf Unverständnis. Das Vorpreschen einiger Bundesländer ist kein glückliches Signal. Wir hätten uns ein einheitliches Vorgehen gewünscht.

Wir verstehen, dass die NRW Landesregierung kein unnötig hohes Risiko eingehen will und hoffen natürlich, dass auch wir bald wieder spielen können.

Tennis ist als kontaktlose Freiluftsportart prädestiniert dafür, als eine der ersten Sportarten wieder ausgeübt werden zu können – natürlich unter den einzuhaltenden Hygienemaßnahmen.

Wir sind in einem stetigen, vertrauensvollen und intensiven Dialog mit dem Landessportbund NRW und der NRW Landesregierung. Wir bemühen uns um Lockerungen, gehen aber alles mit Realismus an. Denn natürlich haben wir Verständnis dafür, dass der Sport eingebunden ist in die gesamten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen. Niemand möchte aufgrund steigender Infektionszahlen geöffnete Anlagen wieder schließen müssen. Darum das Motto: Leidenschaft mit Augenmaß!
Robert Hampe Dietloff von Arnim Utz Uecker
WTV-Präsident TVN-Präsident TVM-Präsident

Quelle: WTV

Aktuelle Informationen zum Spielbetrieb / Richtlinien

 

Richtlinien für das Tennisspielen im Verein

(nach Erlaubnis durch die Landesregierung NRW)
– Stand: 22.04.2020 –

 

 

 

In der Verantwortung des Vereins:

  • Corona-Beauftragten zur Sicherstellung aller Vorschriften benennen
  • Händewaschen mit Seife ermöglichen
  • Ausschließlich Einweg-Papierhandtücher benutzen
  • Desinfektionsmittel bereitstellen
  • Toiletten zugänglich und rein halten
  • Die Spielerbänke/-stühle sind mit mind. 2 Meter Abstand zu positionieren.
  • Regelmäßige Leerung der Abfallkörbe
  • Duschen und Umkleiden bleiben zunächst geschlossen, gültige gesetzliche Bestimmung beachten.

Die Nutzung der Clubgaststätten richtet sich nach den jeweils gültigen gesetzlichen Verordnungen für die Gastronomie.

Wartebereiche für Spieler markieren, um die Abstandsregelung gerade an der Belegungstafel sicherzustellen.

In der Verantwortung der Spieler und Trainer:
Bei Krankheitssymptomen wie Fieber und Husten zu Hause bleiben.
Tennissachen getrennt vom Spielpartner ablegen
Kein Handshake
Eigenes sauberes Handtuch (z.B. als Unterlage fürs Sitzen, Schweiß abwischen)
Der Mindestabstand (2 Meter) zu anderen Personen muss zu jeder Zeit auf der Anlage eingehalten werden.

Quelle: WTV

 

!! PRESSEMITTEILUNG !!

DTB und WTV verschieben den Start des Wettspielbetriebs im Sommer

Am Montag, dem 23.03.2020 gab der Deutsche Tennis Bund
(DTB) folgende Empfehlung an seine Landesverbände bezüglich des Starts des Mannschafts- und Turnierbetriebs für den Sommer 2020 heraus:„Der früheste Termin für Mannschaftsspiele im DTB ist der 8. Juni.

Die 1. und 2.Bundesliga Damen wird komplett für 2020 abgesagt. Daraus folgert, dass es keine Auf bzw. Absteiger in der 1. und 2. Damen-Bundesliga geben wird. Für die Bundesligen der Herren 30 entfallen die bis zum 7. Juni angesetzten Spieltage.

Es wird in Abstimmung mit den Vereinen noch geklärt, ob es zu einer kompletten Absage oder zur Nachholung der abgesetzten Spieltage kommt. Den Regionalligen und den Landesverbänden wird empfohlen, keine Medenspiele bzw. Punktspiele vor dem 8. Juni vorzusehen.“

Das Präsidium des Westfälischen Tennis-Verbandes folgt dieser Empfehlung und hat
den Spielbetrieb bis einschließlich dem 07. Juni ausgesetzt. Dies betrifft ebenso
sämtliche Ranglisten- und LK-Turniere. Alle vom 16. März bis zu diesem Datum
erzielten Ergebnisse werden weder für die DTB-Rangliste noch für die LK gewertet. Alle
Altersklassen, Rollstuhltennis, Beach Tennis und Padel sind davon betroffen. Diese
Vorgehensweise ist analog der Absage aller Turniere durch die Tennis-Weltverbände
ITF, WTA, ATP und Tennis Europe.

Ursprünglich wäre der Spielbetrieb in Westfalen in
einigen Altersklassen und bei Turnieren schon Ende April in die Freiluftsaison gestartet.
Die drei NRW-Verbände – Mittelrhein, Niederrhein und Westfalen – haben sich darauf
verständigt, dass die Regionalliga-Saison der Damen und Herren auch ab dem 08. Juni beginnen soll. Die Verbandsmeisterschaften der Damen, Herren und Senioren fallen hingegen ersatzlos aus. Über eine Regelung für den Jugendbereich auf Bezirksebene folgen in Kürze weitere Informationen.

In einem offenen Brief betonte WTV-Präsident Robert Hampe: „Es gibt ein Thema, was
alles in den Hintergrund drängt und zur Nebensache werden lässt, die Gesundheit
unserer Bevölkerung. Hier sollten wir uns alle in Solidarität üben und unseren Teil dazu
beitragen, die Covid 19-Pandemie zu besiegen.“
Wie auch bei der Wertung der abgebrochenen Wintersaison 2019/20 auf Bezirks- und
Kreisebene sowie der raschen Verschiebung des Starts der Sommersaison ist das WTV Präsidium in Zusammenarbeit mit seinen Bezirksvorständen bemüht, so schnell wie
möglich einen Alternativplan für den Mannschaftsspielbetrieb im Sommer zu erstellen.
Dabei sollen die Folgen für die Vereine und die Mannschaften genau abgewogen
werden.
„Wir versuchen im WTV alles, um schnellstmöglich einen geregelten Wettspielbetrieb
auf die Beine zu stellen und ein Terminchaos zu vermeiden. Das Überstehen der
Corona-Krise steht nun aber an erster Stelle“, so Lutz Rethfeld, Vizepräsident im WTV
für Wettkampfsport Erwachsene.
Der WTV informiert auf seiner Homepage www.wtv.de und seinen Social-Media-
Kanälen, Facebook und Instagram, laufend über die aktuellen Entwicklungen. Wie auch
der der DTB behält sich der WTV vor, aufgrund aktueller Entwicklung der Corona-Krise
Entscheidungen anzupassen oder zu ändern.Presseinformation

Quelle: www.wtv.de

Jahreshauptversammlung 2020

– Tanja Schneymann weiter an der Spitze des TC Alme – 

Noch bevor die Corona-Krise jegliches Vereinsleben zum Erliegen bracht, führte der TC Alme seine Jahreshauptversammlung durch. Für die krankheitsbedingt fehlende 1. Vorsitzende Tanja Schneymann begrüßte der 2. Vorsitzende Sergej Voth die 26 anwesenden Mitglieder.

Nach Verlesung und Genehmigung der Niederschrift der JHV des Vorjahres durch Schriftführer Stefan Schlüter wurde die vergangene Saison aus sportlicher und finanzieller Sicht aufbereitet.

Aktuell gehören dem Verein 131 Mitglieder (102 Erwachsene und 29 Kinder) an.

Kassierer Jonny Kuhle berichtete von einer zufriedenstellenden Kassenlage. Die Renovierungs- arbeiten, Fliesenverlegung im kompletten Clubhaus, sowie komplette Möblierung der Küche und des Thekenbereichs wurden pünktlich vor Saisonbeginn abgeschlossen. Durch großzügige Spenden der Sponsoren Paletten-Baumann, Brilon und Naturstein-Risse, Anröchte, sowie umfangreich erbrachter Eigenleistungen durch ein Team um Sergej Voth und Martin Henke konnte der im Vorfeld gesteckte Kostenrahmen sehr gut eingehalten werden. Wie von vielen unserer Gäste lobend erwähnt, können wir stolz auf ein kleines aber sehr feines Clubhaus sein.

Kasse und Kassenbericht wurden von den Prüferinnen Ulrike Platte und Kirsten Schodrok als vorbildlich bezeichnet. Dem Kassierer und dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Für die ausscheidende Kassenprüferin Kirsten Schodrok wurde Bernd Lahme zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Anschließend ließ Sportwart Markus Gräff die vergangene Saison Revue passieren. Im Seniorenbereich nahmen 4 Mannschaften an den Meisterschaftsspielen teil. Die Damen 40+ konnten sich mit einer 4-er Mannschaft bei 3 Siegen und einem Unentschieden die Meisterschaft in der 1. Kreisklasse sichern. Auf Platz 4 in der Kreis Liga platzierten sich die Herren 30+ als 6-er Mannschaft mit 4 Siegen und 3 Niederlagen. Die Herren 40+ erkämpften sich mit einer 4-er Mannschaft durch 4 Siege und einem Unentschieden die Meisterschaft in der Kreisklasse. Bei den Herren 65+ ebenfalls als 4-er Mannschaft  angetreten führten 2 Siege und 2 Niederlagen zum 3. Platz in der Bezirksliga.

Das LK-Turnier am Fronleichnamswochenende vom 20. – 22.6. war mit 38 Teilnehmern wieder einmal gut besetzt. Für die Konkurrenzen Herren Einzel offen und Herren Einzel 40+ fanden einige den Weg nach Alme, deren Wohnsitze deutlich über den Tenniskreis hinausgehen.

Auch wieder sehr erfolgreich mit 27 Teilnehmern verlief der Kartoffel-Cup am 16. und 17.8. Julia Bahr und Bernd Lahme gewannen den Wanderpokal und die weiteren Platzierten freuten sich über äußerst attraktive Preise. Sportlich spannende Begegnungen und ein geselliges Miteinander machten diese Veranstaltung mal wieder zu einem Saison-Highlight.

Bei den Tennis-Stadtmeisterschaften in Brilon gewannen Silvia Peucker und Ulrike Platte überraschend den Titel gegen das junge favorisierte Doppel des TC Brilon. Im Herren- Doppel 40+ unterlagen Markus Gräff und Thorsten Beel erst im Endspiel und wurden Vizemeister. Mit Tanja Schneymann holte sich Markus Gräff noch Platz 3 im Mixed-Doppel. Im Damen- Einzel und Damen Einzel 40+ errangen Julia Bahr und Tanja Schneymann jeweils die Vize- Meisterschaft. Den 3. Platz im Herren-Einzel 70+ belegte Manfred Kölsche.

In die neue Saison startet der Verein mit 4 Mannschaften. Die Damen 40+ und Herren 65+ gehen mit 4-er Mannschaften an den Start. Mit 6-er Mannschaften nehmen die Herren 30+ und 40+ den Meisterschaftsbetrieb auf.

Anschließend berichtete Jugendwartin Bianca Runge von 14 Kindern und Jugendlichen, die vom Briloner Vereinstrainer Lukas Pour  trainiert werden. Somit können in der kommenden Saison, unterstützt von Briloner Spielerinnen und Spielern, eine U10 4-er Mannschaft gemischt und eine U15 2-er Mannschaft Jungen an den Start gehen. Unterstützt wurde die Trainingsarbeit dankenswerterweise von Jan Hartmann.

Die anschließende Vorstandswahl wurde unter Leitung von Manfred Kölsche durchgeführt.

Da die abwesende 1. Vorsitzende Tanja Schneymann ihre Bereitschaft erklärte weiterhin zur Verfügung zu stehen, und ihr seitens der Wahlleitung eine hervorragende Arbeit bescheinigt wurde, war die Wiederwahl reine Formsache. Gleiches galt für Jonny Kuhle, der für weitere 2 Jahre als Kassierer fungieren wird. Als Beisitzerin im Vorstand konnte Julia Bahr gewonnen werden, die schwerpunktmäßig durch Gestaltung der Website und Öffentlichkeitsarbeit eine wichtige Unterstützung sein wird. Lediglich die Wahl der Jugendwartin gestaltete sich etwas schwieriger, da diese Tätigkeit doch sehr umfangreich und zeit- aufwändig ist. Nachdem sich Michelle Schneymann bereiterklärte, in diesem Bereich unter- stützend zur Seite zu stehen, konnte Bianca Runge zur Wiederwahl motiviert werden.

Da Jan Hartmann studienbedingt vorübergehend nicht als Co-Trainer im Kinder- und Jugendbereich zur Verfügung steht, regte Manfred Kölsche eine Art Tennis-Patenschaft an. Es fanden sich erfreulicherweise einige Aktive, die sich zukünftig ergänzend ins Training der Kinder einbringen wollen. Leider steht die 2. Hauswartin Anne Schröder dem Verein zukünftig nicht mehr im gewohnten Umfang zur Verfügung. Mit Anerkennung für die geleistete Arbeit, Worten des Dankes und einem Blumenstrauß wurde sie von Sergej Voth verabschiedet. Die 1. Hauswartin Beate Hillebrand teilte mit, dass ihre Tochter Tanja Schneymann verletzungsbedingt voraussichtlich in der kommenden Saison kein Tennis spielen kann. Daher hat sie sich bereiterklärt, über den Vereinsvorsitz hinaus, bei Hauswartstätigkeiten behilflich zu sein. Somit sind Mutter, Tochter und Enkelin auch weiterhin im Vorstand verantwortlich vertreten, was weit und breit seines Gleichen sucht.

Äußerst kritisch äußerte sich Manfred Kölsche abschließen zu Arbeitseinsätzen auf der Anlage des Vereins. Hierbei sind bis auf wenige Ausnahmen nur der Vorstand und weiter 4-5 Personen anwesend. Bei über 30 aktiven Spielerinnen und Spielern stehen folglich mehr als die Hälfte derer bei dringend nötigen Arbeiten nicht zur Verfügung.Er regte an, dass alle in Mannschaften aktive Spielerinnen und Spieler in der Saison mindestens 5 Arbeitsstunden zu absolvieren haben, und pro Minusstunde jeweils10 € zu bezahlen sind. Nach lebhafter, jedoch stets sachlicher Diskussion entschied die Versammlung, dass jedes in einer Mannschaft gemeldete Mitglied 8 Arbeitsstunden zu erbringen hat, und die Minusstunden wie vorgeschlagen mit 10 € berechnet werden.

Ferner wurde beschlossen, dass die hierdurch eingenommenen Gelder je zur Hälfte der Jugendarbeit und den Mannschaften zur Verfügung gestellt werden.